Schwarzwaldverein-Höri e.V.

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Wir laden ein am...

… Montag 14. Mai 2018
zu einer Sonnenuntergangs-Wanderung mit Schluss-Einkehr
in und um Öhningen
Anlass ist der 3. bundesweite TAG DES WANDERNS.

(Sonnenuntergang um 20.54 Uhr (MEZ)

Treffpunkt     18.00 Uhr P Friedhof in Öhningen, Dauer ca. 3 Stunden

Organisation   Zita Muffler  Tel. 07533-1894
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... Samstag, den 28. April 2018

zur Rundwanderung von Hilzingen zur Kapelle und über den Laurentiushof zurück;

Herr Puchstein erwartet uns zu einer spannenden Führung in der Wallfahrtskapelle.

Anschließend Einkehr auf dem Laurentiushof und zurück nach Hilzingen gegen 19.00 Uhr.

Treffpunkt        12.30 Uhr Parkplatz Netto-Markt, Brühlstr. 5 in 78247 Hilzingen

Organisation    Angela Bruttel Tel. 07735-698

 

Wann dürfen wir Sie als unser neues Mitglied begrüßen?

Wir machen Wandern zu Ihrer Leidenschaft!

 
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Eiszeitlicher Formenschatz zu Füßen unserer Hegau-Vulkane

Diese urgeschichtliche Exkursion mit Horst-Rainer Nies aus Bohlingen startete mit  dem Anstieg

auf die "Blattform" und Blick auf die Höri, den Untersee, die Alpen und im Nordwesten erkennen

wir Singen mit dem mächtigen Phonolithklotz Hohentwiel. Bei frühlingshaften Temperaturen

wanderten wir an Worblingen und Rielasingen vorbei über die Aach zum Rosenegg hinauf und

nach Singen. In Worblingen am südlichen Fuß des Hardberges entdeckten wir Keller aus

Süßwassermolasse, in welchen die Bevölkerung Worblingens früher u.a. Bier lagerte.

Unterwegs zeigte uns Herr Nies  anhand von Ausschnitten aus geologischen Karten die heutigen

Zeugen der jüngsten Vereisungen im Alpenvorland, von Stadien würmeiszeitlichen Endmoränen,

Schotterfelder, Toteislöchern und Abflussrinnen anhand unseres Bodensee-Vorlandgletschers.

Er öffnete Steine mit dem Pickel und bestimmte die Art und Herkunft. Es war die etwas andere,

hochinteressante und wissensreiche Wanderung in unserer Bodenseeheimat! Auf diesem Wege ein

herzliches Dankeschön an Herrn Horst-Rainer Nies für seine Mühe und Zeit!


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… jetzt hatten wir Glück, denn am 18. März mussten wir diese Frühlings-Wanderung
wegen Schneefall absagen!

Nach einer teils nebligen Anfahrt kletterten 19 Wanderer/innen in Mühlheim aus ihren
Fahrzeugen.
Durchs Naturschutzgebiet Lippachtal  auf schmalen Pfaden entlang von moosigen Felshängen suchten wir die ersten Vorboten, die weißen Märzenbecher im Hintelestal und genossen dieses Naturschauspiel in einer unbeschreiblichen Hülle und Fülle!
Soweit das Auge reichte bei strahlendem Sonnenschein zeigten sich uns auch ganz zaghaft die leuchtend blauen Märzenbecher und Veilchen, die grüne Nieswurz und der rosafarbene Seidelbast.
Bergan  erreichten wir durch Hangbuch-und Schluchtenwälder die Kolblinger Hütte zur Mittagsrast.
Grandiose Rundum-Ausblicke genossen wir u.a. vom  18 m hohen Gansnest-Turm und vom gelben Fels hinab ins Donautal oder auf die Alb- Hochfläche.

Bergab über die Mühlheimer Höhle kamen wir wieder nach Mühlheim. Ein kurzer Städtlegang rundete diesen Karfreitag für alle Sinne ab. Im Frühjahr ein unbedingtes MUSS! Ein besonderer Dank der Wanderführerin Heidi Kaiser!

Zita Muffler



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Ein herrlich kühler, aber sonniger Morgen begrüßte die Teilnehmer der 2. Etappe vom Bodensee zum Genfersee. 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer inklusive dem Wanderfüher Karl Honsel machten sich auf den Weg.
Von Stein a. Rhein zuerst mit der Bahn zum Ausgangsort Ossingen. Nach kurzen Informationen zur Wanderung konnte uns nichts mehr aufhalten.
Unsere Schritte führten vorbei am Schloss Wyden, hinunter in den Latterbachtobel.
Links die Thur, rechts die Auenlandschaft. So ging es weiter als herrliche „Tal-Erlebnis-Wanderung“ entlang der Thur bis Andelfingen.
Wir durchschritten Andelfingen, passierten dabei schöne Fachwerkhäuser, das Schloss mit dem Park, die  aus dem 17. Jahrhundert stammende Kirche mit ihrem 1862 erbauten 56 m hohen neugotischen Turm.
Vorwärts gehen, immer das weit entfernte Ziel Genfer See im Auge, war unsere Devise. Herrlich spiegelte sich das Sonnenlicht im plätschernden Wasser der Thur. Ein am Wasser gelegenen Rastplatz war wie geschaffen für uns. Alle 17 an einem Tisch, wie in dem Bildnis vom letzten Abendmahl. Entlang der Thur, über den Dammweg, der dem Hochwasserschutz dient, stiefelten wir  unserem Tagesziel entgegen.Wo die Thur in den Rhein mündet, liegen die Thurauen – mit einer Fläche von fast 400 Hektaren das grösste Auengebiet des Schweizer Mittellands.  Schöne Rast-und Aussichtsplätze laden zu kurzen oder längeren Pausen ein. Nach 19 km und 5 Stunden war das „Naturschutzzentrum Thurauen“ erreicht. Im Restaurant  „Rübis&Stübis“ gab es den verdienten Schweizer Kaffee. Der  bestellte Kleinbus kam pünktlich, er brachte die Gruppe zurück nach Stein a. Rhein.
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Viele wollten zum Städtele hinaus am 18. März 2018  zur Märzenbecherblüte ins Donautal,

aber der Herr Winter legte uns 15 cm Neuschnee aufs Land & die Blumen! Die Wanderführerin

Heidi Kaiser ( Tel. 07732-5 69 34) lädt am Karfreitag, den 30. März 2018 erneut zur Blüten-

Rundwanderung mit Rucksackvesper ein. Wir treffen uns um 09.00 Uhr auf dem Messeplatz

in Radolfzell, in PKW-Fahrgemeinschaften.

 
Gruß

Zita
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Es war ein herrlicher Wintertag, jungfräulicher Neuschnee. Da macht es Spass die ersten Spuren zu hinterlassen.
Der Start unserer Schneeschuhwanderung war in Schönwald/Schwarzwald am Parkplatz Escheck. Über das Höfle, vorbei an der Hubertuskapelle , Gutachquelle zum  Stöcklewaldturm. Neben einer heissen Suppe gab es auch einen herrlichen Ausblick bis zum neuen Turm von Rottweil. Rolf Mahlbacher, unser Wanderführer,  führte uns, auf einer kürzeren Route zurück zum Ausgangspunkt.
Zita Muffler
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Wasser – unser täglich Brot!
Neuzehn Mitglieder und Gäste waren in Randegg dem natürlichen Wasser auf der Spur bei der historischen Quelle der Heiligen Ottilia, Schutzpatronin der Blinden, ein blühender Wallfahrtsort bereits im Mittelalter.
Die wechselvolle über 125- jährige Geschichte und Zukunft dieses Familienbetriebs in der  
4. Generation erzählten uns die Seniorchefs während einer informativen Betriebsbesichtigung.
Badekurhotel-Eröffnung im Jahr 1864, diverse Besitzerwechsel bis 1892, dann Übernahme der Familie Fleischmann zum Bad-Hotel in Randegg mit illustren Gästen. Im Degustation-Raum, dem ehemaligen Speisesaal, sind Jugendstil-Wandmalereien von Maler-Professor August Groh zu sehen, seine Art die Hotelrechnung u.a. zu bezahlen!
Ab 1919 liegt der Schwerpunkt der Mineralwasser-Quelle bei der Abfüllung und dem Versand. Aus Überzeugung füllt man in Randegg seit 48 Jahren nur in Mehrwegglasflaschen mit dem Perlendekor ab!
Zur großen Freude wurde 1995 ein Wasservorkommen bei einer Tiefbohrung in 118 m Tiefe im Hegau Vulkangestein neu entdeckt. Die verschiedenartigsten Mineralien und Spurenelemente verleihen diesem Wasser seine individuelle Note!
Mit jährlich 20 Millionen Flaschen und  mit 16 verschiedenen Getränkesorten hat sich die Randegger Ottilien-Quelle zu einem der beliebtesten Mineralwässer unserer Region entwickelt und mit vielen nationalen Auszeichnungen!
Die Firmenphilosophie der Randegger Ottilienquelle heißt: Denk global, trink lokal  und ein regionales Sponsoring bei einem Kunden-Radius von ca. 50 km. Viele Fragen und Antworten belebten diese einmalig informative und familiäre Besichtigung!
Im alten Speisesaal wurden wir mit Getränken verkostet und mit Brezeln für alle. Mit echten Höri-Büllen dankten wir dem früheren Sodawasserfabrikantenteam Fleischmann für die vielseitigen und umfassenden Ein-und Rundblicke und für die herzliche Gastfreundschaft  diesess Familienunternehmens.
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Sa.27.01.   Alpenlandroute von Ost nach West
        Vom Bodensee zum Genfersee
        1. Etappe von Öhningen Stein am Rhein-Kaltenbach
        Oberstammheim-Trullikon-Ossingen, mit Rucksackvesper.
        zurück mit der SBB bis Stein am Rhein
        Wanderzeit ca. 4,5 Stunden/ ca. 19,0 km
        Treffpunkt        09.00 Uhr P Friedhof Öhningen
        Organisation ….Karl Honsel
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Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden Karl Honsel
Begrüßung der Anwesenden durch die Wanderwartin Zita Muffler
Rückschau der Wanderwartin Zita Muffler auf das Wanderjahr 2017
 
52 Angebote gab es im Wanderjahr 2017
incl. 6 Etappen-Wimpel-Wanderungen von Engen nach Weil der Stadt zur 148. Delegiertenversammlung
Es wurden im Wanderjahr 2017
32 Wanderungen mit 437 km und insgesamt 409 Wanderer/innen und 251 Gästen dürchgeführt.
davon 10 Halbtagswanderungen
          20 Tageswanderungen
           2 Mehrtageswanderungen mit je 8 und 2 Tagen  
           2 Schneeschuhwanderungen
./.        2 ausgefallene Wanderungen

in 2017 stehen noch an am:

02.-03.12.  Adventlicher Kunstmarkt in Öhningen
Sa. 09.12.   3. und letzte Schneeschuhwanderung in 2017

Ein ganz besonderer Dank gilt allen Wanderbegleiter/innen im Wanderjahr 2017,
den Dorffesthelfer/innen  und allen Helfer/innen.
Die Anwesenden Wanderbegleiter/innen erhielten zum Dank für Ihren Einsatz 1 Fl. Sekt.

Die ersten drei Preisträger mit der höchsten Punktzahl wurden mit einem
Gutschein von unserem Inserent  Fa. Siegwarth in Bohlingen belohnt!

1.    Preis  Heidi Kaiser                             mit  24 Wanderpunkten    40 €
2a)  Preis  Gabriele Mamier                    mit  13 Wanderpunkten    30 €
2b)  Preis  Adolf Wild                               mit  13 Wanderpunkten    30 €

Die anwesenden wurden vom Hobby Kochteam Angela Bruttel und Angelika Massler-Honsel mit einem Menue verwöhnt.

Wurzelbrot Grillkartoffel, Pastetchen und  Dips
Bayrische Kartoffelsuppe
Primiz-Schnitten mit Roter Grütze und Vanillesoße

Auch dem Kochteam einen ganz herzlichen Dank.

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