Schwarzwaldverein-Höri e.V.

Karl Honsel von Karl Honsel @
Ein herrlich kühler, aber sonniger Morgen begrüßte die Teilnehmer der 2. Etappe vom Bodensee zum Genfersee. 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer inklusive dem Wanderfüher Karl Honsel machten sich auf den Weg.
Von Stein a. Rhein zuerst mit der Bahn zum Ausgangsort Ossingen. Nach kurzen Informationen zur Wanderung konnte uns nichts mehr aufhalten.
Unsere Schritte führten vorbei am Schloss Wyden, hinunter in den Latterbachtobel.
Links die Thur, rechts die Auenlandschaft. So ging es weiter als herrliche „Tal-Erlebnis-Wanderung“ entlang der Thur bis Andelfingen.
Wir durchschritten Andelfingen, passierten dabei schöne Fachwerkhäuser, das Schloss mit dem Park, die  aus dem 17. Jahrhundert stammende Kirche mit ihrem 1862 erbauten 56 m hohen neugotischen Turm.
Vorwärts gehen, immer das weit entfernte Ziel Genfer See im Auge, war unsere Devise. Herrlich spiegelte sich das Sonnenlicht im plätschernden Wasser der Thur. Ein am Wasser gelegenen Rastplatz war wie geschaffen für uns. Alle 17 an einem Tisch, wie in dem Bildnis vom letzten Abendmahl. Entlang der Thur, über den Dammweg, der dem Hochwasserschutz dient, stiefelten wir  unserem Tagesziel entgegen.Wo die Thur in den Rhein mündet, liegen die Thurauen – mit einer Fläche von fast 400 Hektaren das grösste Auengebiet des Schweizer Mittellands.  Schöne Rast-und Aussichtsplätze laden zu kurzen oder längeren Pausen ein. Nach 19 km und 5 Stunden war das „Naturschutzzentrum Thurauen“ erreicht. Im Restaurant  „Rübis&Stübis“ gab es den verdienten Schweizer Kaffee. Der  bestellte Kleinbus kam pünktlich, er brachte die Gruppe zurück nach Stein a. Rhein.
Karl Honsel von Karl Honsel @

Viele wollten zum Städtele hinaus am 18. März 2018  zur Märzenbecherblüte ins Donautal,

aber der Herr Winter legte uns 15 cm Neuschnee aufs Land & die Blumen! Die Wanderführerin

Heidi Kaiser ( Tel. 07732-5 69 34) lädt am Karfreitag, den 30. März 2018 erneut zur Blüten-

Rundwanderung mit Rucksackvesper ein. Wir treffen uns um 09.00 Uhr auf dem Messeplatz

in Radolfzell, in PKW-Fahrgemeinschaften.

 
Gruß

Zita
Karl Honsel von Karl Honsel @
Es war ein herrlicher Wintertag, jungfräulicher Neuschnee. Da macht es Spass die ersten Spuren zu hinterlassen.
Der Start unserer Schneeschuhwanderung war in Schönwald/Schwarzwald am Parkplatz Escheck. Über das Höfle, vorbei an der Hubertuskapelle , Gutachquelle zum  Stöcklewaldturm. Neben einer heissen Suppe gab es auch einen herrlichen Ausblick bis zum neuen Turm von Rottweil. Rolf Mahlbacher, unser Wanderführer,  führte uns, auf einer kürzeren Route zurück zum Ausgangspunkt.
Zita Muffler
Karl Honsel von Karl Honsel @
Wasser – unser täglich Brot!
Neuzehn Mitglieder und Gäste waren in Randegg dem natürlichen Wasser auf der Spur bei der historischen Quelle der Heiligen Ottilia, Schutzpatronin der Blinden, ein blühender Wallfahrtsort bereits im Mittelalter.
Die wechselvolle über 125- jährige Geschichte und Zukunft dieses Familienbetriebs in der  
4. Generation erzählten uns die Seniorchefs während einer informativen Betriebsbesichtigung.
Badekurhotel-Eröffnung im Jahr 1864, diverse Besitzerwechsel bis 1892, dann Übernahme der Familie Fleischmann zum Bad-Hotel in Randegg mit illustren Gästen. Im Degustation-Raum, dem ehemaligen Speisesaal, sind Jugendstil-Wandmalereien von Maler-Professor August Groh zu sehen, seine Art die Hotelrechnung u.a. zu bezahlen!
Ab 1919 liegt der Schwerpunkt der Mineralwasser-Quelle bei der Abfüllung und dem Versand. Aus Überzeugung füllt man in Randegg seit 48 Jahren nur in Mehrwegglasflaschen mit dem Perlendekor ab!
Zur großen Freude wurde 1995 ein Wasservorkommen bei einer Tiefbohrung in 118 m Tiefe im Hegau Vulkangestein neu entdeckt. Die verschiedenartigsten Mineralien und Spurenelemente verleihen diesem Wasser seine individuelle Note!
Mit jährlich 20 Millionen Flaschen und  mit 16 verschiedenen Getränkesorten hat sich die Randegger Ottilien-Quelle zu einem der beliebtesten Mineralwässer unserer Region entwickelt und mit vielen nationalen Auszeichnungen!
Die Firmenphilosophie der Randegger Ottilienquelle heißt: Denk global, trink lokal  und ein regionales Sponsoring bei einem Kunden-Radius von ca. 50 km. Viele Fragen und Antworten belebten diese einmalig informative und familiäre Besichtigung!
Im alten Speisesaal wurden wir mit Getränken verkostet und mit Brezeln für alle. Mit echten Höri-Büllen dankten wir dem früheren Sodawasserfabrikantenteam Fleischmann für die vielseitigen und umfassenden Ein-und Rundblicke und für die herzliche Gastfreundschaft  diesess Familienunternehmens.
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