Schwarzwaldverein-Höri e.V.

Karl Honsel von Karl Honsel @
DHB - Bezirks-Wanderwochenende im Passionsjahr in Bayern 2020
von Mittwoch 09.09. – Sonntag 13.09.2020

Ausschreibung finden Sie auf der Homepage vom Schwarzwaldverein Öhningen-Höri e.V. unter Online Wanderungen
oder unter

https://www.dropbox.com/home/Wanderungen%20online

Karl Honsel von Karl Honsel @
Die Gemeinde Öhningen erlässt aufgrund von § 28 Abs.1 Satz 2 des Gesetzes zur Verhütung und
Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen – Infektionsschutzgesetz (IfSG), § 1 Abs. 6 der
Verordnung des Sozialministeriums über Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSGZustV)
und § 35 Satz 2 des Landesverwaltungsverfahrens-gesetzes (LVwVfG) für die Gemeinde Öhningen
folgende
Allgemeinverfügung:
1. Sämtliche öffentlichen Veranstaltungen werden im gesamten Gemeindegebiet, in den Ortsteilen
Öhningen, Schienen und Wangen untersagt.
Karl Honsel von Karl Honsel @
  09.30 Uhr in der
Wallfahrts­kirche St. Genesius in Öhningen-Schienen mit
Herrn ­Pfarrer Stefan Hutterer.

Anschließend Rundwanderung mit Einkehr im Vereinsheim
Wanderzeit ca. 3,5 Stunden / ca.10 km
Organisation Wanderwartin Zita Muffler
Karl Honsel von Karl Honsel @

Der Bezirk Donau-Hegau-Bodensee lädt seine Mitglieder in allen Ortsgruppen recht herzlich zur 1. Etappe  einer mittelschweren Wimpelwanderung von Konstanz nach Langenrain

 am Sonntag, den 5. April 2020 ein.
Beim Konzilgebäude beginnt unsere Wimpeltour. Sie führt uns über die alte Rheinbrücke zum Sternen- und Zähringer Platz hoch zur Universität. Weiter wandern wir zum ehem. Frauenkloster St. Katharina und nach Litzelstetten mit schönen Seeblicken vom Purren. Danach geht es über Milchenberg, Brühl in Richtung Oberdorf zum Olber und dem Ziegelhof sowie nach Wallhausen. Da die Marienschlucht noch gesperrt ist, leitet uns die Umleitungsstrecke für den Querweg Freiburg-Bodensee teilweise durch ein Waldgebiet bis nach Langenrain, wo die Rückfahrt mit dem Rufbus 203 nach Dettingen und weiter nach Konstanz oder direkt nach Allensbach möglich ist.

Wanderzeit: ca. 5,5 Std. Höhenmeter: ca. 250 m ↑
Wanderstrecke: ca.  20 km       ca. 120 m ↓

Treffpunkt: 08:00 Uhr am Konzilgebäude in Konstanz
Anmeldung: Es wird eine um eine vorherige telefonische Anmeldung bei den Wanderführern gebeten !
Wanderschuhe mit gutem Profil sind Pflicht !
Bitte Rucksackverpflegung mit ausreichend Getränken mitführen!
Die Fahrt mit dem Rufbus 203 von Langenrain über Dettingen mit umsteigen nach Konstanz oder direkt nach Allensbach kostet insgesamt 2,55 €
(VHB-Einzelfahrkarte für eine Zone).
Die Rückkehr ist in Konstanz gegen 16:00 Uhr vorgesehen.
Wanderführer und Infos unter: Fam. Zilz, Tel.:07531-76291 (AB)
Gäste sind uns herzlich willkommen !

www.schwarzwaldverein/vereine.de
Karl Honsel von Karl Honsel @
In der Abenddämmerung startete der kurze Spaziergang in die Klingenbachschlucht.
Wie bei den sieben Zwergen, gingen die Wanderer hintereinander den schmalen Schluchtweg hinauf. Angst zeigte niemand in der Finsterniss.
Unzählige aufgestellte Laternen mit Kerzen tauchten die Schlucht in ein mysteriöses Licht. Am klaren Himmel funkelten die Sterne. Die Schwärze der Nacht erreichte die Wanderer kurz vor dem Rastplatz. Ein flackerndes Feuer spendete Wärme. Punsch zum Aufwärmen für die Kleinen, Gebäck zum Naschen, Heisser Tee mit Schuss für die Grossen.  Auf breiterem Weg, mit Taschenlampen ausgestattet ging es zurück ins Dorf.
Vielen Dank an die Organisatorin Gabriela Sauter. Licht ins Dunkel brachten Norbert Schumacher, Bernhard Bruttel  mit Dietmar Sauter.
Danke auch an die Teilnehmer.

Karl Honsel von Karl Honsel @
Liebe Familien, Gäste und Mitglieder,
Am Samstag 14. Dezember 2019 laden wir  ein zur Laternenwegli-Wanderung zur Öhninger Schlucht.
Dort erwartet uns eine Feuerstelle mit warmen Getränken für Kinder und Erwachsene.
Bitte Laterne und/oder Taschenlampe nicht vergessen,.
Musik-Instrumente sind willkommen!
Führung: Gabriela Sauter Tel. 07735-3415,
Wanderzeit ca. 2-3 Stunden; Treffpunkt um 17.00 Uhr am P Friedhof in Öhningen

Karl Honsel von Karl Honsel @
Der Wanderführer Norbert hatte sich leider verletzt und so übernahm spontan unsere Wanderführerin Heidi die Tour am 27. Oktober 2019!
Im dichten Nebel starteten  in PKW-Fahrgemeinschaften ab Radolfzell im Landkreis Konstanz fünfzehn Unentwegte mit der Hoffnung im Rucksack, es kann nur noch besser werden im Landkreis Tuttlingen im oberen Donautal!
Bei der Ankunft in Bergsteig lachte uns auch bereits die Sonne und leichten Fußes ging es bergab zur Donau. Mit gigantischer Sicht auf die gegenüberliegenden Felswände und Steilhänge steuerten wir das Wirtshaus Jägerhaus unterhalb von Schloss  Bronnen zur Mittagsrast mit Rucksackvesper an.

Gestärkt schafften wir alle trockenen Fußes den Übergang über die Donau an der Furt beim „Jägerhaus“ zwischen Beuron und Fridingen, die nur über Trittsteine im Fluss bei entsprechendem Wasserstand möglich ist.
Nicht gerade einladend aber witzig stand mitten im Donauwasser ein Tisch mit zwei Stühlen!  

Nach ca. 290 HM erreichten wir den Knopfmacherfelsen (765m), das Bettelmannsfeld, den Stiegelesfels (778) und die Matheiser-Kapelle, belohnt mit traumhaften Tiefblicken auf die engen Flussschleifen und Aussichten auf die andere Seite u.a. auf die Ruine Kallenberg. Nach einer Trinkpause wanderten wir in Bergsteig die wohlverdiente Einkehr an.
Es gab keine sich lösende Felsbrocken, aber unterwegs sich lösende Schuhsohlen beim herbstlichen Blätterrauschen, die mit Kabelbinder versorgt wurden und eine allzeit fröhlich gelaunte Stimmung machte diese Herbstwanderung zur Entdeckungstour gespickt mit gigantischen Höhenpunkten für Alle!
Karl Honsel von Karl Honsel @
Hirschberg, eine Landstadt im Süden des thüringischen Saale-Orla-Kreises. Heimat unserer Wanderfreunde vom Frankenwaldverein.
Standort des schnuckeligen „Hotel Kleeblatt“ wo wir unser Quartier bezogen.
Grund unseres Besuches war eine Einladung zur 20. Grenzland Wanderung entlang der ehemalig innerdeutschen Grenze am grünen Band der Saale.

Seit der Grenzöffnung, treffen sich viele Wanderfreunde in Hirschberg/Saale, um der Deutschen Einheit mit einer Wanderung zu gedenken. Zum 20. Mal, immer am Tag der Einheit. Wir begleiteten unsere Wanderfreunde zur Wanderkundgebung ins Kulturhaus. Anschließend an den Festakt folgte eine  evangelischer Andacht. Wie es zu einem Festakt gehört, folgten einige Grußworte. Erfreut nahmen wir eine Medaille zur 20. Grenzwanderung Bayern-Thüringen als Beweis der Teilnahme in Empfang. So geschmückt, lauschten wir
der Führung durch die evangelische Stadtkirche St. Katharina mit Frau Gisela Schiebel. Wie wird aus einer Kuh ein Schuh? Die Anleitung dazu erhielten wir im Museum für „Gerberei ,Grenz-und Stadtgeschichte“  in einer ehemaligen Lederfabrik.
Leider fanden wir keine Kühe zum schlachten. Oder es fand sich niemand der das machen wollte. Somit mussten wir den 2. Tag mit unseren alten Schuhen beginnen. 13 Km auf dem Untreu-Weg US 82 ab Konradsreuth, Martinsreuth, Glanzmühle, Silberbach und Schallersreuth. Mit Ines Maier durch das Tal der Untreu war das Motto des Tages. Untreu wurden wir aber unserer Wanderführerin nicht wir folgten ihr zur Abschluss-Einkehr am Untreu-See in Hof.
Zum Abschluss unseres Besuches bedankten wir uns bei unseren Freunden aus Hirscherg. Das Abschiedsessen in der Marktstube in Hirschberg wurde von uns übernommen. Damit wir zu Hause auf eine gute Heimkehr anstossen konnten,
gab uns Inge Bahner noch ihr selbst hergestelltes Lebens- Elixier, ein Magenbitter , mit auf den Heimweg.

Es waren wieder glückselige und unvergessliche Tage bei ganz lieben Wanderfreunden!
Karl Honsel von Karl Honsel @
Samstag, den 19. Oktober 2019

Die Rundwanderung über die Höhen und Täler

um den Thuner im Schwarzwald findet leider nicht statt!

Karl Honsel von Karl Honsel @
Am vergangen Samstag unternahm die OG Öhningen-Höri mit Gästen eine Wanderung in Rickenbach (in der Heimat unseres Ehrenpräsidenten Georg Keller) im vorderen Hotzenwald. Trotz zunächst wolkenverhangenem Himmel begannen wir unsere Wanderung über die Jungviehweide Altenschwand auf den Hotzenwald-Höhenweg. Im Laufe des Tages heiterte der Himmel auf und es wurde ein herrlicher sonniger Wandertag. Manch einer kam auch ins Schwitzen.
Unter der sachkundigen Führung von Georg Keller erfuhren wir Vieles über unsere Wanderregion, so über die Geologie, die Wirtschaftsgeschichte und die Heimatverbundenheit der Bewohner. So hat ein ehemaliger Bürgermeister aus Liebe zur Heimat auf dem Totenbühl bei den Drei Buchen eine Kapelle gestiftet und einen Kreuzweg angelegt.
Unterwegs trafen wir am Bachlauf der Murg auf ein Sägewerk, das heute die Wasserkraft nicht mehr für das Holzsägen nutzt, sondern elektrische Energie in das Versorgungsnetz einspeist. Aus der Murg wird auch Wasser in einem geschlossenen Hangkanal abgeleitet, den wir bewandert haben. Wir erreichten dabei das Wasserschloss, über dessen Funktionalität wir sehr überrascht waren, aber der Sachzusammenhang mit dem darunterliegenden Kleinkraftwerk aus dem Jahr 1908 erschloss uns die Logik. Erstaunt waren wir, dass die Leistung des Kraftwerkes durch den Austausch der Turbine verdoppelt  wurde. In unmittelbarer Nähe konnten wir auch vieles über die Bedeutung und Funktion eines heute noch wasserführenden Wuhres erfahren, und dass dies neben der industriellen Nutzung auch der Bewässerung von Wiesen an den arbeitsfreien Tagen diente. Heute wird ein anderer Teil des Wassers aus der Murg durch einen Stollen in das Oberbecken Egg des Kavernenkraftwerkes in Bad Säckingen abgeleitet, um dort Spitzenstrom zu erzeugen. An dieser zentralen Stelle der Wasserkraftnutzung konnten wir bei einer Führung im Energiemuseum Hottingen interessante Aspekte über die frühere und heutige Energiegewinnung, deren Übertragung in Haushalte und Industrieanlagen sowie die Anwendung erfahren.
Auf unserer weiteren Wanderung durften wir einen Golfplatz streifen und konnten dabei neue Erkenntnisse über die Nutzung als Freizeitsportanlage, die Bewirtschaftung der sonstigen Flächen als ökologisch hochwertige Zonen, sowie weiterer Teile durch die Land- und Forstwirtschaft gewinnen. Schließlich erreichten wir glücklich aber müde das Ziel unserer Wanderung, die gemütliche Fliegerklause auf dem Flugplatz Hütten-Hotzenwald.
Neben der Wanderung erfuhren wir vieles über die Geschichte, Kultur und die Wirtschaft der Region. 1386 verkaufte Johann IV. von Habsburg-Laufenburg das sogenannte Hauensteiner-Land an das Fürstentum Österreich das fortan zu Vorder-Österreich gehörte, bis es durch den Frieden von Lunnéville 1801/ Preßburg 1806 an das Großherzogtum Baden fiel. Von 1371 bis 1433 schlossen sich in dieser Region benachbarte Gemeinwesen zu acht sogenannten Einungen zusammen, die umfassende Befugnisse hatten. In diesen Einungen gab es keine Leibeigenschaften und weitere große Freiheiten gegenüber dem Landesherrn, die Rechte und Pflichten der Bewohner wurden von einem Einungsmeister verwaltet, der jährlich im Wechsel neu gewählt wurde. Die acht Einungsmeister wählten aus ihrer Mitte jährlich einen Redmann, der zusammen mit dem Waldvogt das Hauensteiner Land beim Vorderösterreichischen Landtag in Enzisheim, später in Freiburg, vertrat. Durch die Einflussnahme des Klosters St. Blasien (u.a. Heiratspolitik bei den Bürgern) wurden viele Familien zu Leibeigenen des Klosters und mussten u.a. dem Abt jährlich huldigen um sich dem Herrschaftsanspruch des Klosters zu beugen. Dies verweigerten die selbstbewussten „Freien“ Leute. Schließlich mündeten die Auseinandersetzungen in den sogenannten Salpeterer-Aufständen zwischen 1728 und 1755. Die damalige Kaiserin Maria Theresia konnte diesen Unruhen nur Herr werden, im dem sie die Aufstände mit dem Militär niederschlagen ließ und 27 Familien mit über 100 Personen in das Banat verbannte. Unter der milden Herrschaft Österreichs entwickelte sich die Region recht positiv, auch durch Glasbläsereien und die Gewinnung von Holzkohle für die Verhüttung von Eisenerz im Hochhein- und Wehratal. Im 19. Jahrhundert kam die Hausweberei, genannt „Zeuglehausweberei“ hinzu, die später in die Seidenbandweberei überführt wurde. Heute bieten viele Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe Arbeit und Brot, viele Leute gehen als Pendler in die benachbarten Städte und Gemeinden oder in die benachbarte Schweiz. Die Landwirtschaft wird überwiegen im Nebenerwerb betrieben in der Form der Mutterkuhhaltung. Die Vollerwerbsbetriebe liefern ihre Milch an die Schwarzwaldmilch in Freiburg ab.
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