Schwarzwaldverein-Höri e.V.

Karl Honsel von Karl Honsel @
11.11. die Narren starten in die 5. Jahreszeit.
Der Schwarzwaldverein zur 4. Etappe zum Genfer See.
Wir trotzten dem Regen und starteten in Bülach mit 14 Wanderinnen und Wanderer.
Regensberg war das Ziel der Tagesetappe.  Bei langsam nachlassendem Regen folgten wir auf dem Uferweg der „Glatt“.
Erstes Ziel war der Höriberg. Bei einem schön angelegten Spiel-und Rastplatz wurde die erste Pause eingelegt. Das Beste: Ein öffentliches WC und noch beheizt. Welch ein Luxus. Knapp über uns flogen die Flugzeuge wie an einer Perlenkette Richtung Flughafen Zürich. Vom Rastplatz aus waren die Lichter der Pistenmarkierungen gut zu sehen. Der Blick ging Richtung Zürich und Zürichsee. Langsam kamen die ersten Berge im Hintergrund aus den Wolken.
Weiter durch einen farbigen Herbstwald zum Neeracher Ried, einem Vogelschutzgebiet. Laut Beschreibung ist das Neeracherried eines der letzten grossen Flachmoore der Schweiz mit 105 Hektaren Fläche. Es bietet Lebensraum für unzählige Vögel, Pflanzen, Amphibien, Reptilien und Kleintiere. BirdLife Schweiz betreibt dort das BirdLife-Naturzentrum Neeracherried. Pünktlich zur Mittagsrast am Naturschutzzentrum kam die Sonne heraus. Frisch gestärkt weiter, vorbei an einer Storchensiedlung nach Dielsdorf. Die letzen 45 Min. dann steil hinauf zum sehenswerten Örtchen Regensberg mit seinem runden Wehrturm. Die Aussicht war beeindruckend. Der Flughafen, Zürich mit Zürichsee, dahinter die Berge.
Zum Abschluss einen Kaffee. Danach schlenderten wir durch den Ort mit seinen schönen Fachwerkhäusern zur Bushaltestelle. Mit dem Bus zum Bahnhof Dielsdorf und mit der SBB zurück nach Bülach.

Start in Bülach im Regen
Rastplatz Höriberg
Blick von Regensberg
Karl Honsel von Karl Honsel @
Von Flaach nach Bülach

Über dem Naturschutzzentrum Thurauen lag noch der Nebel. Das hinderte 16 Teilnehmer nicht die 3. Etappe in Angriff zu nehmen.

Zuerst steil über Treppen zur Festung Ebersberg. Sie diente zur Verteidigung der Rüdlinger Rheinbrücke.

Weiter zum Tüfels Chanzli. Leider war der Nebel noch da und die Sicht weg. Das brachte für den Wanderführer Punktabzug in der Bewertung.

Kurz hinunter und wieder 400 m hinauf zum kleinen Hebelstein. Auch hier teilweise steil. Wieder Punktabzug für den Wanderführer. Der Nebel war immer noch da.

Ebenen Weges weiter zur Hochwacht. Dort war eine grössere Pause geplant. Angekommen am Rastplatz lichtete sich der Nebel. Das Viaduckt von Eglisau tauchte in der Ferne aus dem Nebel. Der Pausenplatz war schön, das Vesper gut, die Sonne lachte dazu. 100Punkte für den Wanderführer. Auf schmalem schönen Waldweg hinunter nach Teufen. Dort schlugen wir das Angebot einen Most zu probieren aus. Zu sehr zog uns das Restaurant am Tössegg mit seiner Sonnenterrasse und dem guten Kaffee mit Nussgipfel an. Der Wanderführer konnte wieder Punkte sammeln. Über die Tössmündung und wieder über viele Treppen hinauf zum Hörain.

Auf wenig befahrenen Strassen hinunter nach Bülach. Am Bahnhof angekommen, fuhr gerade der Zug weg. Somit.mussten wir eine Stunde mit Eis essen,Kaffeetrinken am Bahnhof Bülach verbringen. Mit dem Zug bis Rafz. Bei der Fahrt mit dem Postauto von Rafz  über Rüdlingen zum Ausgangsort konnten wir die verpasste Aussicht am Morgen nachgeniessen.

Am Tössegg Am Tössegg
Karl Honsel von Karl Honsel @
Rundgang mit Bürgerfrau und Nachtwächter.

Begonnen hat unser Tagesprogramm mit einer Wanderung in den Sonnenuntergang.
Start war in Engen vorbei am schönen Freibad, dem Campingplatz Richtung Zimmerholz. Durch die hügelige Hegaulandschaft mit den herbstlich angehauchten Wäldern. Den Hegaublick vor Augen. Kurz vor Zimmerholz einen Linksbogen auf die Anhöhe mit schöner Aus,- und Fernsicht.
Den  Hauserhof unterhalb, den Aspenhof links liegen lassend zum Franzosenwäldle. Am Rastplatz gab es zur Stärkung eine warme Suppe. Dann schnell hinunter nach Engen zur Bürgersfrau und dem Nachtwächter.
Von der Neuzeit ins Jahr 1800.
Wir begleiteten die Bürgersfrau, mit dem Nachtwächter zu ihrem Schutz, bei ihrem Gang durch Engen. Viele Gassen und Häuser haben in Engen die Jahrhunderte überdauert. In der Dunkelheit fühlten wir uns in den stillen Gassen tatsächlich in der Vergangenheit.
Das Leben damals war hart, kärglich und Mühsam. Verschiedene Adelsgeschlechter sowie Napoleon besetzten Engen. Auch als Durchgangsstation für Pilger während des Konzils in Konstanz diente Engen. Lustiges, grausliges aus der Zeit erfuhren wir. Die Bürgersfrau wusste so manche skurilen Rezepte für viele Leiden der Weiber und Mannen. Die Rezepte für Babynahrung, Hämorriden, Haarausfall und sonstige Gebrechen wollten wir lieber nicht Ausprobieren.
Der Nachtwächter verteilte seine Medizin „EhO“ = Ein hundsgwöhnliche Obstler. Auch er wusste vieles zu berichten. Er erklärte welche Aufgaben so ein Nachtwächter damals hatte. Türen verriegeln an den Häusern, wenn es vergessen wurde, Diebe und Strolche von den Häusern fernhalten, Stadttore zusammen mit dem Torwächter nachts öffnen wenn es notwendig war usw.
Nach 2 Stunden Rundgang mit erlebter Geschichte, interessanten Geschichten war unsere Führung durch das nächtliche Engen zu Ende.
Vielen Dank an Brigitte Messmer die Bürgersfrau und Alexander Seitz den Nachtwächter.
Karl Honsel von Karl Honsel @


Das Ziel am frühen Vormittag des 5. September 2018  von sieben Öhninger Wanderfreunden in 2 PKWs war das Berggasthaus Zimba, Tschengla 113 in Bürserberg
in Vorarlberg für 4 gemeinsame Wandertage!
 
Freudig erwartetet von unseren vierzehn Hirschberger Wanderfreunden gondeln wir gemeinsam  mit der Luftseilbahn auf den Muttersberg, machten einen Rundweg über Tiefenseesattel  zur Frassenhütte  und genossen dabei grandiose Ausblicke ins große Walsertal, Rättikon, Verwall und Silvretta.

Das Montafon ist ein Tal in Vorarlberg, es erstreckt sich von der Bielerhöhe  bis Bludenz, wird von der Ill durchflossen und von den Bergen vom Verwall, Silvretta und Rätikon umgeben.

Hoch hinaus mit Seilbahnunterstützung wurde für die Wandervögel anderntags  von der Douglashütte der Lünersee umrundet mit Halt bei der Lünersee Alpe,
eine leichte Wanderung mit einmaligen Eindrücken von der Bergwelt.

Der dritte Wandertag war ohne die Begleiterin Sonne, leider mit leichtem Nieselregen/Nebel und führte uns von der Golmerbahn-Bergstation im Skigebiet Golm durch die artenreichen Almwiesen des Rätikons zur Lindauer Hütte auf 1.744 m und zurück durch das Gauental nach Latschau. 

Pünktlich zum Alp-Abtrieb in Bartholomäberg am Samstag mit Bauernmarkt warteten wir an der Kirche gegen 11.30 Uhr auf die geschmückten Tiere der Alpe Latons. Er ist sowohl für die Bauern als auch für das Vieh ein großes Fest.

Nahe unserer Unterkunft besuchten wir die Schau-Sennerei der Alpe Rona,
leider ohne die Damen(Kühe), die waren leider schon abgereist,
dafür wurden wir mit einer gigantischen Rundum-Aussicht belohnt! Bei den vielen Sennerei-Spezialitäten viel die Auswahl zum Mitnehmen schwer!

Die Abende verbrachten wir in lustiger und geselliger Runde mit unseren Hirschberger Wanderfreunden und von den Wirtsleuten Inge und Hermann Hahn wurden wir köstlich und liebevoll verwöhnt!

Wir waren alle glücklich und selig und auch ein bisschen traurig beim Abschied, aber die Erinnerungen und das Erlebte werden uns noch lange im Gedächtnis
bleiben!  
Karl Honsel von Karl Honsel @
Unser Einstieg bei sommerlicher Wetterlage war das Rohrertal zwischen Watterdingen und Tengen. Sanft ansteigend erreichten wir die Kreuzkapelle, die geht auf ein Gelübde eines Müllers aus Blumenfeld zurück. Der hatte sich derart im Wald verirrt, dass er schwor an jener Stelle ein Kreuz zu errichten, an der er den Weg wiederfindet. Das Erklingen der Blumenfelder Kirchturmglocke hat ihm die Richtung gewiesen. Anstelle des Kreuzes steht seit dem 19. Jahrhundert eine kleine Kapelle.
Die Gruppe  bestand aus 21 Wanderer/innen, der Jüngste war gerade mal 3,5 Jahre und hieß Arthur und ein großer Hund.
Die Mittagsrast fand vor der Spitzhütte statt.
Freie weiche Wiesenpfade leicht bergauf und abfallend, tiefe Laub-und Tannenwälder, unterschiedlichste Landschaftsbilder und wunderbare Aussichten über den Hegau hinter den Vulkanbergen und auf die Randen- Höhenzüge wechselten sich ständig ab. Es waren insgesamt 9,5 Wanderkilometer bei einer Höhenlage von 760 m und 170 Höhenmetern!
Der Wanderführer  verlor eine Schuhsohle, die mit Kabelbinder die restlichen Wanderkilometer gut überstand!
Eine kleine Stadtführung durch die Altstadt von Tengen  rundete nach der  Schlusseinkehr in der Wirtschaft Sternen diesen einmalig schönen Heimat-Wandertag mit seinen Fachwerkhäusern, Stadttoren, Burgruine und der  St. Georgs-Kapelle ab!
Den Wanderbegleitern Monika und Walter Zepf von der Ortsgruppe des Schwarzwaldvereins Tengen ein herzliches Dankeschön!
Karl Honsel von Karl Honsel @
Die Schönheit einer Landschaft erklärt man nicht,
sondern empfindet sie!

„Einfach Fabelhaft“ war die Wanderung mit unserer Wanderführerin Käthy aus Steckborn.
Der“ Fabelweg“, der über den Thurgauer Seerücken führt, verzaubert nicht nur mit Geschichten. Fabelhaft sind auch die schönen Aussichten auf den Bodensee.  Durch heimelige Fischerorte, hinauf auf den Seerücken. Von Steckborn wanderten wir über Oberfruthwilen nach Ermatingen. Gegenüber unsere Heimat, die „Höri“, die Reichenau sowie der Bodanrück im Hintergrund. Auf elf Bildern entlang des Weges, werden Fabeln erzählt. Quizfragen trugen dazu bei unseren Wissensstand zu überprüfen oder zu erweitern. An einem lauschigen Plätzchen wurden die rauchenden Köpfe bei einer Mittagsrast abgekühlt. Zurück nach Steckborn ging es mit der SBB. Dankbar für diesen schönen Pfingstmontag verabschiedeten wir uns von unserer Wanderführerin Käthy. Sie war „Einfach Fabelhaft“  
Wir sehen uns bestimmt im nächsten Wanderjahr wieder!

Karl Honsel von Karl Honsel @
Von Donnerstag, den 31. Mai – Donnerstag, den 07. Juni 2018

sind wir auf der 1. Hälfte vom Altmühltal Panoramaweg von

Gunzenhausen bis Eichstätt unterwegs!

Karl Honsel von Karl Honsel @
kommen die Wanderfreunde

aus Achern/Bühl zur gemeinsamen Wanderung auf die Insel Reichenau!

Sie fahren mit der Bahn an und sind um 10.00 Uhr in Radolfzell-Bhf. Wir bieten einen kleinen

Stadtrundgang durch Radolfzell an, bis uns das Schiff um 11.30 Uhr über Iznang auf die

Reichenau bringt. Dort ist eine Insel-Wanderung geplant bis zur Schiff-Rückfahrt um

15.50 Uhr nach Radolfzell bzw. zur Bahn-Heimfahrt um 16.57 Uhr.

Gemeinsam treffen wir uns in Iznang am Hafen zur Abfahrt um 11.40 Uhr auf die

Insel Reichenau. Mit Rucksackvesper und eventl. Einkehr.

Die Wanderfreunde freuen sich schon sehr auf viele Mitwanderer von uns!
Karl Honsel von Karl Honsel @


… Pfingstmontag 21. Mai 2018 wandern wir auf dem

Thurgauer Fabelweg von Steckborn nach Ermatingen/CH,

ein aussichtsreicher Höhenrückenweg, mit Rucksackvesper, Rückfahrt mit der SBB,

bitte Pass/Ausweis/SFR. mitführen!

1. Treffpunkt   09.30 Uhr P Friedhof Öhningen in PKW-Fahrgemeinschaften

2.Treffpunkt   10.15 Uhr P Coop Steckborn, Ausgang 1. Etage Richtung Bahnhof

Wanderzeit:    ca. 3 Stunden/ ca. 11 km

Organisation:  Käthy Weber, Mammern/CH

Information:   Wanderwartin Zita Muffler Tel. 07533-1894
Karl Honsel von Karl Honsel @
Die Heiliggrabkapelle liegt am Osthang des Hohenstoffeln an der alten Landstraße zwischen Hilzingen und Weiterdingen. Zur Rundwanderung an das Barocke Kleinod trafen sich eine muntere Schar von Wanderern. Bei schönstem Wetter, durch die  blühende Natur, ging es über Duchtlingen auf der Römerstraße zur Heiliggrabkapelle.
Herr Puchstein, zog mit seinen spannenden Erzählungen die Gruppe in seinen Bann.
Interessant und spannend erzählte er die Geschichte dieser Kapelle . Zuhören macht Hungrig und Durstig. Beim Laurentiushof wurden Hunger und Durst gestillt bei einer Vesperpause. Gut gestärkt war der Rückweg zurück zum Ausgangsort nach Hilzingen eine Kleinigkeit. Der Wanderbegleiterin Angela Bruttel auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön für diese gut organisierte Wanderung!
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